Tipps zum Brandmelder

Ein Rauchmelder sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Dementsprechend ist dieser wichtige Helfer allseits bekannt. Jedoch kommen sicherlich viele spezielle wie allgemeine Fragen rund um das Thema Rauchmelder auf.

Häufig drehen sich diese darum wie man einen Rauchmelder auch bei möglichem Fehlalarm abstellt, oder wie lang die Batterien im Inneren des Geräts halten.

Antworten auf diese Fragen sowie weitere Informationen und Erklärungen finden Sie im weiteren Verlauf.

Zunächst wird, wie zuvor angesprochen, häufig nach dem Abstellen des Rauchmelders gefragt. Sollte das Gerät fehlerhaft einen Alarm auslösen, müssen Sie sich zunächst vergewissern, ob es sich wirklich um einen Fehlalarm handelt.

Wenn beim Kochen oder durch beispielsweise eine Zigarette der Melder ausgelöst wurde, kann es bereits helfen den Dampf beziehungsweise Rauch unter dem Gerät mit frischer Luft zu verdrängen. Hierzu einfach mit einem Handtuch den entstandenen Qualm aus dem Fenster wedeln. Der Rauchmelder schaltet sich daraufhin von selbst ab.

Auch sind die meisten Geräte mit einem sogenannten Testknopf ausgestattet. Durch das gedrückt halten des Knopfes für mehrere Sekunden schaltet sich das Gerät ebenfalls ab.

Hört dieser daraufhin immer noch nicht auf Alarm zu schlagen, empfiehlt es sich die Batterie herauszunehmen. Um dies zu tun, trennen Sie die Rückseite des Geräts ab und lösen Sie die Batterie heraus.

Je nach Hersteller halten Batterien im Inneren des Rauchmelders zwischen drei und zehn Jahren. Es ist vorgeschrieben, dass mindestens eine Lebensdauer von einem Jahr gewährleistet sein muss. Im Fall der Langzeitbatterien mit einer Lebensdauer von zehn Jahren, wird nach dieser Zeit der gesamte Rauchmelder ersetzt.

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